Warning over rising geological disasters

 Mudslides in Jiangxi province on June 20, 2001

Mudslides in Jiangxi province on June 20, 2001

China, the nation worst hit by geological disasters such as earthquakes and landslides, is bracing for even more in the future, the Ministry of Land and Resources warned on Tuesday.

„China is facing a grave situation,“ said Tian Tingshan, deputy director of the Center for Geological Disaster Emergency Technical Guidance.

Tian said that apart from large earthquakes, geological disasters including landslides and mudslides have become the most damaging disasters in the country.

According to statistics from the ministry, China has suffered 329,000 geological disasters since 1998, leaving 13,925 people dead or missing and causing property losses of more than 61 billion yuan ($9.6 billion).
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Libyen-Invasion für Oktober geplant – infowars.com

Libyen-Invasion für Oktober geplant – infowars.com

Libyen-Invasion für Oktober geplant – infowars.com

Infowars.com erhielt alarmierende Berichte aus Militärkreisen in Fort Hood (Texas), welche von einer Bodeninvasion in Libyen spechen. Diese soll im Oktober stattfinden. Die Quelle teilte mit, dass bereits im Juli zusätzliche Spezialstreitkräfte nach Libyen verlegt werden, während die 1. Kavalleriedivison (Panzerdivison) und drei weitere Verbände im späten September bis Anfang November nach Libyen verlegt werden sollen. Die Größe der Verbände w1rd auf 12.000 Mann Kampftruppen und 15.000 Mann Kampfunterstützungstruppen geschätzt.

Die Information aus Fort Hood wurde durch mehrere Anrufe und Emails von anderem Militärpersonal bestätigt; einige geben an, dass grosse Truppenbewegungen schon im September zu erwarten wären. Unter diesen war auch ein britischer SAS-Offizier, der bestätigte, dass bereits US-Truppen (US-Army-Rangers) in Libyen anwesend sind.
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Britische Mafia

Britische Mafia

Britische Mafia

(…) Während sich seine Verschwörungstheorie (die von Lyndon LaRouche) über die Jahre etwas entwickelt hat, bleibt sie doch insoweit konstant, als sie die britische Königsfamilie für die finsterste Macht unserer Galaxie hält. Unter Königin Elisabeth II. und den englischen Nachrichtendiensten MI 5 und MI 6 … beherrscht eine angloamerikanische Clique die Erde, die zur Zeit mit einem Genozid-Programm beschäftigt ist, das die Dritte Welt entindustrialisieren und entvölkern soll.

Zu den Hauptverschwörern dieses teuflischen Planes gehören die Weltbank, der International Monetary Fund und George Bush.

Die anglo-amerikanische Clique finanziert und erntet die Profite des illegalen Dro­genhandels und steuert zudem das Geld finanziert (als Werkzeug des Völkermor­des) für Geburtenkontrolle und Abtreibungsbewegungen bei. Um die Erde noch mehr zu entvölkern und auszubeuten, fördert sie Feminismus, Homosexualität, Satanismus und die »Sex-Drugs-Rock’n’Roll-Gegenkultur«. LaRouche hat auch einmal behauptet, daß Königin Elisabeth II. persönlich die Philosophen Aldous Huxley und Alan Watts nach Amerika geschickt habe, um diese Nation mit Drogen und asiatischen Religionen zu unterminieren. Weiterlesen

Neue US-Sanktionen gegen Irans Unternehmen rufen Fragen hervor – Moskau

Das russische Außenministerium © RIA Novosti. Anton Denissow

Das russische Außenministerium © RIA Novosti. Anton Denissow

Neue einseitige US-Sanktionen gegen iranische Unternehmen – Hafenbetreiber IRI und die nationale Fluggesellschaft – rufen nach Ansicht des russischen Außenamtes ernsthafte Fragen hervor.

„Derartige Handlungen, denen die exterritoriale Anwendung von US-Recht zugrunde liegt, schaffen potentiell eine Situation, da auch russische Geschäftsstrukturen, die mit den oben genannten Unternehmen zusammenarbeiten, betroffen werden könnten“, hieß es in einer am Freitag in Moskau veröffentlichten Stellungnahme des Außenministeriums.

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26. Juni 2011: Anschlag auf die Frauenfußball-WM? Die möglichen Motive

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26. Juni 2011: Anschlag auf die Frauenfußball-WM? Die möglichen Motive

Gerhard Wisnewski

Über okkulte Zeichen und Hinweise auf einen Mega-Anschlag auf die Frauenfußball-WM wurde ja schon jede Menge gesprochen. Über die möglichen Motive dagegen kaum: Warum sollte jemand einen False-Flag-Anschlag auf die Fußballerinnen durchführen? Von irgendwelchen Zahlenspielen abgesehen, bündeln sich hier tatsächlich zahlreiche Motivlinien.

Gibt es ein Motiv für einen Mord, wird es brenzlig. Gibt es gleich zwei, wird es gefährlich. Gibt es jedoch gleich ein halbes Dutzend, dann ist wirklich Feuer auf dem Dach. Dabei muss man gar nicht lange nach okkulten Zeichen suchen: Die Eröffnung der Frauenfußball-WM am 26.06.2011 ist für
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sich genommen schon ein international prominentes Datum. Hunderte, wenn nicht Tausende von Journalisten und TV-Teams aus aller Welt werden in Berlin sein – der »ideale Schauplatz« also für einen propagandistischen Terroranschlag. Schließlich hatten wir das schon mal, und zwar 1972 bei den olympischen Spielen in München. Um im 26.06.2011 ein mögliches Anschlagsdatum zu entdecken, braucht man also gar keine Numerologie oder Kabbalistik.

Ein wichtiger Punkt ist die Motivforschung: Wer könnte ein Interesse haben, hier einen Terroranschlag durchzuführen, und aus welchem Grund? Das heißt: Wem würde es nützen?

Warum könnte ein Anschlag bei der Frauenfußball-WM bevorstehen – speziell bei der Eröffnung am 26. Juni 2011? Diese Frage ist jedenfalls berechtigt. Wir brauchen eine  »Wettervorhersage« in Bezug auf Staatsterrorismus – auch wenn viele Prognosen – zum Glück – daneben liegen werden. Aber lieber neun falsche und eine richtige Prognose als gar keine. Ohne hier also in Prophetie zu verfallen: Aus der Sicht der regierenden Globalisten wäre ein Anschlag auf die Frauenfußball-WM die »zarteste Versuchung seit es Staatsterrorismus gibt«. Wie am 11.09.2001 bündeln sich hier mehrere Motive – militärische, wirtschaftliche und sozialpsychologische:

Die Krisen der westlichen Welt

Momentan kumulieren in der westlichen Welt mehrere Krisen:

die globale finanzielle und politische Krise (Verfall von Euro und Dollar, drohende Zahlungsunfähigkeit von EU-Staaten, drohender Zerfall der EU),

die Verfassungskrise in den USA durch den illegalen Präsidenten und die illegalen Kriege (gefälschte Geburtsurkunden, nicht vom Kongress genehmigter Libyen-Krieg)

die Gesamtheit der desolaten Kriege der USA in Afghanistan, Irak und Libyen

Eine Menge gute Gründe also, eine künstliche Krise zu inszenieren, die viele Wochen, wenn nicht monatelang die globalen Medien beherrschen und paralysieren würde.

Bestrafung für Deutschland

Bekanntlich hat sich Deutschland durch seinen Außenminister Westerwelle bei der Abstimmung im Weltsicherheitsrat über den neuen Raubzug gegen Libyen in der Nacht zum 18. März 2011 der Stimme enthalten. Die Globalisten schäumten, wie man an ihren Sprachrohren erkennen konnte. Offenbar hat Westerwelle damit seine eigene politische Vernichtung gewählt. Der FDP-Vorsitzende Westerwelle wurde seitdem abgewickelt, und auch die FDP scheint auf der Abschussliste zu stehen. Aber möglicherweise könnten die globalen Eliten beschließen, Deutschland als Ganzes zu bestrafen.

Propaganda für al-Sawahiri

Seit 1. Mai 2011 ist dummerweise Osama bin Laden tot –  jedenfalls ganz offiziell. Denn dass er noch lebte, glaubte ohnehin kaum jemand, der sich auskannte. Genauso wenig wie die Behauptung, dass jetzt ein gewisser Aiman al Sawahiri die Führung von »al-Qaida« übernommen haben soll. Aiman wer? Es könnte daher – genauso wie einst bei bin Laden – für nötig befunden werden, al Sawahiri mit einem großen Knall bekannt zu machen. So wie jedes Kind nach dem 11.09.2001 Osama bin Laden kannte, würde es nun Aiman al Sawahiri kennen.

Kaschierung der Verbrechen vom 11.09.2001

Am 11. September jährt sich zum zehnten Mal der False-Flag-Anschlag vom 11. September 2001. Aus diesem Anlass wird die Wahrheitsbewegung enorm Fahrt aufnehmen. Es wird Millionen von Artikeln, Videos und Veranstaltungen geben, alle drängenden Fragen kommen wieder auf den Tisch. Was wäre da besser, als die alte Verschwörungstheorie vom Anschlag durch al-Qaida durch die normative Kraft des Faktischen zu bestätigen: einen neuen Großanschlag eines gewissen Aiman al Sawahiri? Hinterher gibt es natürlich sofort neue Sicherheitsgesetze und weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit.

Abzug aus Afghanistan

Ein Anschlag Ende Juni käme auch gerade noch rechtzeitig, um den Abzug der Amerikaner aus Afghanistan zu verhindern. Dieser Abzug wäre ja befremdlich, stünde er doch den strategischen Plänen der USA entgegen, vor allem dem Angriff auf den Iran (Nachbarland Afghanistans). Insbesondere das Pentagon hält von dem Truppenabzug nichts. Nach einem islamistischen Mega-Anschlag wäre die Truppenreduzierung natürlich vom Tisch, ohne Obamas Image als »Friedenspräsident« weiter zu gefährden – denn nun könnte er ja gar nicht anders, als doch in Afghanistan zu bleiben.

Auffrischung der Legitimation für den »Krieg gegen den Terror«

Nicht nur in Bezug auf Afghanistan, ganz allgemein würde die seit dem 11.09.2001 abgenutzte Legitimation für den »Krieg gegen den Terror« aufgefrischt. Die Hetze gegen den Islam könnte wieder Fahrt aufnehmen.

Gleichmachung der Geschlechter

Es gibt aber auch noch sozialpsychologische Gründe: Der Frauenfußball steht ganz oben auf der politischen Agenda des Gender Mainstreaming, also der totalen Gleichmachung der Geschlechter. Er soll die letzte Männerbastion in der Gesellschaft endlich schleifen: den Männerfußball. Nur hier haben männliche Kinder noch echte männliche Vorbilder, nur hier heißt es bisher noch: für Frauen kein Zutritt. Das letzte Reservat der Männlichkeit wird von den Negativ-Eliten der Gesellschaft aber nicht gern gesehen. Frauen sollen heute schließlich alles machen. Und so wie bisher die männlichen sollen nun die weiblichen Fußballer zum Vorbild für die (weibliche) Jugend werden  – seht her: Was die Männer können, können Frauen sogar besser. Deshalb starten die globalen Negativ-Eliten einen Zangenangriff gegen den Männerfußball: zum einen durch den Frauenfußball, zum anderen durch die fast schon verzweifelte Suche nach einem schwulen männlichen Fußballstar. Bis jetzt hat’s noch nicht geklappt.

Ein Anschlag mit Todesopfern unter den weiblichen Fußballern würde diese für immer in den Status von verehrungswürdigen Heldinnen erheben, angesichts derer die männlichen Fußballer verblassen. Ihre Namen und damit der Frauenfußball würden für immer in Stein gehauen – Kritik und Witze für immer ausgeschlossen.

Risiko Frauenfußball-WM

Und hämische Witze drohen schließlich jede Menge. Für die politischen Eliten ist die Frauenfußball-WM ein großes Risiko – so sehr sie die Sache des Gender Mainstreaming voranbringen kann, so sehr kann sie auch ein Rückschlag für die »Sache« werden. Es drohen leere Stadien, miese Quoten, miese Stimmung und böse Bemerkungen – kurz die Erkenntnis, dass man mit ein paar rennenden und raufenden Lesben keinen hinterm Ofen vorlockt. Möglicherweise steht der Frauenfußball mit der WM vor seinem größten Flop, weil die Balgerei von mehr oder weniger weiblichen Akteuren keinen interessiert. Wie die Frauen-WM ankommt, weiß daher kein Mensch. Gegen den »echten« Männerfußball dürfte es der Frauenfußball schwer haben. Ohne dass man ein bisschen nachhilft, wird es wohl kaum klappen. Ja, bevor der Frauenfußball ganz offensichtlich zum Flop wird, könnte es nötig sein, die Notbremse zu ziehen.

Ein Anschlag gegen die Frauenfußball-WM könnte die organisatorischen und propagandistischen Veranstalter aus der Zwickmühle befreien, die Attraktivität des Frauenfußballs beweisen zu müssen.

Bisher wurde Deutschland globalpsychologisch zwar die Täterrolle zugewiesen. Deutsches Leid und deutsche Opfer waren seit dem Zweiten Weltkrieg propagandistisch nicht erwünscht. Seit dem Oktoberfest-Attentat des Jahres 1980 gab es keinen großen Terroranschlag mit vielen Opfern in Deutschland mehr. Die Deutschen hatten immer und ausschließlich Täter zu sein. Ob man also deren Leid globalpsychologsich ausschlachten und die Emotionen gegen »al-Qaida« und den Islam in Stellung bringen will, ist fraglich – aber möglich. Vielleicht wird Deutschland allmählich eine neue Rolle zugewiesen.

Es könnte sich also wirklich etwas zusammenbrauen. Vielleicht am 26. Juni über Berlin – oder demnächst woanders in diesem globalen Lügentheater. Die globale Großwetterlage ist gespannt, und die Spannungen könnten sich über kurz oder lang entladen. Der Bedarf nach einer großen Ablenkung wächst – gerade im Jahr zehn nach dem 11. September 2001.

In die Zukunft sehen kann freilich niemand – außer denen, die sie machen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/26-juni-2-11-anschlag-auf-die-frauenfussball-wm-die-moeglichen-motive.html

http://www.news.gypsywolve.com/gw/2011/06/26-juni-2011-anschlag-auf-die-frauenfusball-wm-die-moglichen-motive/

Gentech-Gift im Blut von Babys nachgewiesen!

Gentech-Gift im Blut von Babys nachgewiesen!

Gentech-Gift im Blut von Babys nachgewiesen!

Eine neue Studie von Aziz Aris und Samuel Leblanc aus Kanada weist das Vorkommen eines Giftstoffs aus Gentechnik-Pflanzen im menschlichen Blut nach. Die Theorie, das Gentechnik-Gift würde im menschlichen Verdauungstrakt zersetzt, ist somit widerlegt. Gesundheitsrisiken beim Verzehr des Toxins wurden wissenschaftlich nachgewiesen.

Das BT-Gift stammt aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis und wirkt gegen bestimmte Insekten. Das Gift produzierende Eiweiß Cry1AB ist bei Gentechnik-Pflanzen wie Mais, Soja und Baumwolle im Genom eingebaut und gelangt über die Nahrungskette in den Körper. Bei den in der Studie untersuchten Frauen und Föten (!) wurde Cry1AB im Blut nachgewiesen. Dass die Frauen mit dem Gift gearbeitet haben, konnte in der Studie ausgeschlossen werden.
Damit ist die Behauptung der Gentechnik-Konzerne, dass sich Gentechnik-Gift im Magen der Nutztiere zur Gänze abbaut, widerlegt. Und auch in Österreich gelangen diese Gifte über das importierte Gentechnik-Futter noch bei 70 bis 80 % aller Fleischwaren von Hühnern, Schweinen und Rindern auf unseren Teller!

Quelle: aargauerzeitung.ch

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Gaddafi vows to defeat NATO

“]Supporters of Libyan leader Muammar Gaddafi attend a gathering in Tripoli, Libya, on June 17, 2011, after Gaddafi vowed to defeat the NATO alliance's attempt to oust him from power. [Xinhua/ AFP Photo]Libyan embattled leader Muammar Gaddafi vowed to defeat the NATO alliance’s attempt to oust him from power, according to a audio speech of his aired by state-run Libyan TV on Friday evening.

„This is the first time they are facing an armed nation of millions of people,“ he said. „They will be defeated, the alliance will be defeated.“

The state TV claimed that Gaddafi addressed through „a telephone call on June 17.“

His defiant speech came as the troops loyal to him and the rebels against his 42-year rule exchanged heavy fire near the western city of Zlitan and Misrata as the rebels tried to break the months long siege and push deeper into government-held territory east of the capital.

 

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