Neue Forschungen der NASA deuten auf mögliche Verbindung zwischen HAARP und Erdbeben/Tsunami in Japan hin

Neue Forschungen der NASA deuten auf mögliche Verbindung zwischen HAARP und Erdbeben/Tsunami in Japan hin

Neue Forschungen der NASA deuten auf mögliche Verbindung zwischen HAARP und Erdbeben/Tsunami in Japan hin

Neue Daten, die Dimitar Ourounov und Kollegen am Goddard-Raumfahrtzentrum der NASA im US-Bundesstaat Maryland veröffentlicht haben, verweisen auf merkwürdige atmosphärische Anomalien über Japan, nur wenige Tage vor dem schweren Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami am 11. März. Eine scheinbar nicht erklärliche rapide Aufheizung der Ionosphäre direkt über dem Epizentrum erreichte laut Satellitenbeobachtungen nur drei Tage vor dem Beben ihr Maximum. Dies könnte darauf hindeuten, dass möglicherweise gerichtete Energie, die von Transmittern freigesetzt wird, die beim High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) verwendet werden, für die Auslösung des Erdbebens verantwortlich war.

Die Erkenntnisse, die in der Zeitschrift Technology Review des Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlicht wurden, werden gemeinsam mit einer anderen Theorie präsentiert, der sogenannten Lithosphären-Atmosphären-Ionosphären-Kopplung, die von der Hypothese ausgeht, dass die Aufheizung der Ionosphäre durch das bevorstehende Erdbeben verursacht wurde, da aus der Bruchlinie radioaktives Radon ausgetreten sei. Diese Theorie ist natürlich alles andere als bewiesen, sondern sie wird als mögliche Erklärung für die beobachteten hochdichten Elektronen und die freigesetzte Infrarotstrahlung vorgestellt.
Weiterlesen

Werbeanzeigen

USA: The End

USA: The End

USA: The End

Niemand der offiziellen Mainstreamvertreter hätte jemals geglaubt, dass ein amerikanischer Finanzminister einmal ernsthaft über einen Staatsbankrott sprechen wird. Und doch hat Timothy Geithner dieses Tabu im April 2011 gebrochen. Ben Bernanke, der Chef der (privaten) US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gestand zudem ein, dass die finanzielle Situation in den USA »irreparabel« geworden sei. Amerika kämpft also gegen die eigene Schuldenkrise.

Es gibt sieben Hauptgründe, warum die Vereinigten Staaten zahlungsunfähig sein werden. Aber dennoch ist dies kein Grund zur Trauer, denn die eigene Notenbank wird das zu verhindern wissen, indem sie einfach noch mehr Geld druckt.

Weiterlesen

Hat es in Japan gar kein Erdbeben der Stärke 9,0 gegeben?

Hat es in Japan gar kein Erdbeben der Stärke 9,0 gegeben?

Hat es in Japan gar kein Erdbeben der Stärke 9,0 gegeben?

Neuer Bericht behauptet: Fukushima wurde in Wirklichkeit durch eine Atomwaffe »unter falscher Flagge« zerstört
Ethan A. Huff

Was wäre, wenn das angebliche Erdbeben der Stärke 9,0 oder mehr vom 11. März 2011 vor der Ostküste Japans und der anschließende Tsunami, der das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zerstörte, in Wirklichkeit ein vorsätzlicher Angriff unter falscher Flagge war, bei dem Atomwaffen eingesetzt wurden? Der freie Journalist Jim Stone liefert schlüssige Belege dafür, dass die offizielle Darstellung der Katastrophe ein Schwindel ist, um einen konzertierten Angriff auf Japan – möglicherweise als Antwort auf das japanische Angebot, dem Iran angereichertes Uran zu liefern – zu vertuschen.

Ein tatsächliches Erdbeben der Stärke von über 9,0 hätte ganz Japan dem Erdboden gleichgemacht
Weiterlesen

Umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Kasachstan

Umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Kasachstan

Umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Kasachstan

Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew ist am Montag in Astana mit dem chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao zu Gesprächen zusammengekommen. Im Anschluss daran unterzeichneten die beiden Staatsoberhäupter eine gemeinsame Erklärung für den Aufbau einer umfassenden chinesisch-kasachischen strategischen Partnerschaft.

Dabei sprach sich Hu Jintao für eine aufrichtige Partnerschaft mit gegenseitigem Vertrauen zur politischen Kooperation aus. Weiter gelte es, die Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit vom gegenseitigen Nutzen auszubauen. Ziel sei es, das Handelsvolumen beider Länder bis 2015 auf 40 Mrd. US-Dollar zu erhöhen. Darüber hinaus sollten beider Länder in wichtigen internationalen und regionalen Fragen verstärkt kontaktieren und koordinieren, um die Kooperationen im multilateralen Rahmen auszubauen.
Weiterlesen

Mögliche EHEC-Infektionen in China sollen verhindert werden

Mögliche EHEC-Infektionen in China sollen verhindert werden

Mögliche EHEC-Infektionen in China sollen verhindert werden

In China wird derzeit an Vorkehrungsmaßnahmen gegen den EHEC-Erreger gearbeitet, um mögliche Infektionen mit der Darmerkrankung in dem Land zu verhindern.

Wie der Pressesprecher des staatlichen Hauptamtes für Qualitätskontrolle und Quarantäne, Li Yuanping, am Montag erklärte, werden alle zuständigen Behörden dazu aufgefordert, Untersuchungsanträge für den Import von frischem Gemüse aus EU-Ländern abzulehnen. Auch sollen Einreisende und Verkehrsmittel aus den von der Darmseuche betroffenen Ländern strengeren Quarantänekontrollen unterzogen werden. Zudem dürfen an Bord von Direktflügen zwischen Deutschland und China keine gefährdeten Gerichte wie etwa Salate angeboten werden.
Weiterlesen

Beijing warns not to escalate S. China Sea dispute

Vietnamese sailors train with a 12.7mm machine gun during a naval drill Monday.

Vietnamese sailors train with a 12.7mm machine gun during a naval drill Monday.

China has warned against attempts to internationalize and complicate the South China Sea issue but said it will not resort to the use of force in defusing tensions.

„The recent situation in the South China Sea was due to unilateral actions taken by some countries, which damaged China’s sovereignty and marine interests. These countries made groundless and irresponsible remarks in an attempt to expand and complicate the South China Sea issue. That is the cause of the problem,“ Chinese foreign ministry spokesman Hong Lei said Tuesday.

„China is committed to a peaceful resolution of the South China Sea issue through bilateral dialogues and consultations with related parties. We will not resort to the use of force or the threat of force,“ he said. „China is safeguarding its own legitimate rights, not infringing upon others,“ Hong said.
Weiterlesen