Die Meerestrommeln werden geschlagen

Die Meerestrommeln werden geschlagen

Die Meerestrommeln werden geschlagen

Leise Töne USA vs. China oder umgekehrt. Im Westen, soweit ich es mitbekommen habe, stillschweigen über ein Konzert weit weg von Europa, vom Dollar, vom Euro vom Krieg……

Oder ist im Westen nur die Ablenkung vom eigentlichem Geschehen was weiter im Osten stattfindet? Sicher es wird eng in und für Europa egal was nun wirklich zu erst passieren wird. denke weiterhin, und vieles spricht noch dafür es geht in eine andere Richtung, und alles hat nur einen Sinn: Nebel erzeugen.

Aber was sagen andere Medien:

Südchinesisches Meer: China um Umsetzung vorhandener Erklärungen bemüht

China habe sich stets aktiv um die Umsetzung der „Erklärung über das Südchinesische Meer“ bemüht, so Hong Lei vom chinesischen Außenministerium am Donnerstag.

Als konkrete Beispiele nannte Hong die zwei Sitzungen zwischen China und den ASEAN-Ländern sowie die Einsetzung einer Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung eines entsprechenden Arbeitsplanes. Gleichzeitig warnte Hong die USA und Japan, mit ihrem Bündnis den bilateralen Bereich zu überschreiten.

http://german.china.org.cn/international/2011-06/24/content_22853777.htm

China warnt USA vor Einmischung in den Meeresstreit

China warnte die USA, sich aus dem Territorialstreit herauszuhalten, der sich gegenwärtig im Südchinesischen Meer zuspitzt. Beijing wirft den anderen Ländern Provokation vor, während Washington und Tokyo China aufforderten bei der regionalen Stabilität eine vernünftige und konstruktive Rolle zu spielen.

Das „Zwei plus Zwei“-Verteidigungs- und Sicherheitstreffen, welches die US-Außenministerin Hilary Clinton und der US-Verteidigungsminister Robert Gates gemeinsam mit ihren jeweiligen japanischen Amtskollegen Takeaki Matsumoto und Toshimi Kitazawa veranstaltet haben, fand am Dienstag in Washington statt. Während der Gespräche kamen die beiden Länder auf eine neue Reihe von gemeinsamen strategischen Zielen überein. Sie forderten China auf, „eine vernünftige und konstruktive Rolle in der regionalen Stabilität zu spielen“, in globalen Fragen mit anderen Staaten zusammenzuarbeiten und die internationalen Gepflogenheiten zu beachten, hieß es in der japanischen Zeitung Mainichi.

Die USA und Japan haben sich auch bereit erklärt, sich mit den „maritimen Themen der südostasiatischen Länder zu befassen“, wie es Clinton ausdrückte. Sie sagte, dass Chinas Aktivitäten in den Meeren der Region zu Spannungen führen würden.

Yang Bojiang, Leiter der Abteilung Japanologie am Chinesischen Institut für gegenwärtige Internationale Beziehungen, sagte, dass Japan vom Import zahlreicher Ressourcen abhängig sei, insbesondere von Öl. Es sei daher im Interesse Japans, die Freiheit der Schifffahrt zu sichern. Der Konflikt zwischen China und Japan konzentriert sich auf das Ostchinesische Meer, wo Japan nun die Unterstützung von anderen Nationen sucht, die ebenfalls territoriale Konflikte mit China haben, sagte Yang der Global Times.

In den letzten Jahren habe Japan die Zusammenarbeit mit Vietnam verstärkt, sagte Yang. Dies habe zumindest teilweise das Ziel, China zurückhalten. Außerdem stehe Japan als Verbündeter der USA wegen der Entwicklung Chinas unter Druck. Die Machtbalance und die Beschränkung Chinas dienen daher dem gemeinsamen Interesse der USA und Japan.

Am Mittwoch warnte der chinesische Vize-Außenminister Cui Tiankai die Vereinigten Staaten, sich aus dem Konflikt herauszuhalten. Er sagte laut Reuters, eine Einmischung der USA könne die Situation nur verschlimmern. Amerika gehören nicht zu den Staaten, die Anspruch auf das Südchinesische Meer erheben. Deswegen sei es für die USA besser, wenn sie die sich streitenden Länder den Konflikt selber lösen lassen. „Ich glaube, die einzelnen Länder spielen mit dem Feuer, und ich hoffe, dass die Vereinigten Staaten dieses Feuer nicht nähren werden“, so Cui.

http://german.china.org.cn/international/2011-06/24/content_22853085.htm

Südchinesisches Meer: Eine von den USA geleitete Initiative gegen China?

Die Lage im Südchinesischen Meer ist angespannt. Vietnam und die Philippinen wollen Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli gemeinsame Manöver mit den USA veranstalten. Ein Bündnis in Asien unter der Leitung der USA gegen China soll so seine unfertige Form annehmen.

Bezüglich des Souveränitätsstreits im Südchinesischen Meer haben die Philippinen und Vietnam beide sehr harte Positionen gegen China eingenommen. Die Philippinen haben Kriegsschiffe ins umstrittene Gewässer geschickt, und Vietnam hat ein Manöver abgehalten und nach 32 Jahren wieder neues Personal rekrutiert.

Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua sollen die USA die südasiatischen Länder unterstützt haben, eine Offensive gegen China zu starten. Beispielsweise werden die USA und die Philippinen ein gemeinsames Manöver von 28. Juni bis zum 8. Juli abhalten. Der Ort des Manövers befindet sich in der Nähe der umstrittenen Spratly-Inseln (von chinesischer Seite: Nansha-Inseln genannt). Zwar schloss die philippinische Regierung jeglichen Bezug zum Souveränitätsstreit aus, aber der philippinische Generalstabchef erklärte, dass die USA gemäß dem Abkommen über gemeinsame Verteidigung den Philippinen im Falle eines Konflikts mit China helfen könnten.

Neben den Philippinen vergessen die USA die andere Partei im Streit gegen China auch nicht. Medienberichten zufolge solle ein gemeinsames Manöver der USA und Vietnams im Juli durchgeführt werden. Die siebte Flotte der US-Marine hat ebenfalls bestätigt, dass ein US-Zerstörer im kommenden Monat zu einer Übung nach Vietnam fahren werde.

Die Herausforderung, der sich China im Südchinesischen Meer gegenübersieht, bekommt auch ein Echo aus anderen Nachbarländern: In Japan und Indien tauchen Stimmen auf, China wachsam zu beobachten. Einige politische Gruppen in Japan haben vor kurzem appelliert, sich gemeinsam mit den ASEAN-Ländern dem Reich der Mitte zu widersetzen. Der japanische Verteidigungsminister forderte bezüglich der Fahrt einer chinesischen Flotte von elf Kriegsschiffen durch die japanische Inselkette, dass China als ein großes Land seine Militärübungen angemessen durchführen solle.

In indischen Medienberichten wurde in diesen Tagen Premier Singh aufgefordert, Verhandlungen über die Grenzstreitigkeiten mit der chinesischen Seite zu führen und jede Aktion der Chinesen zu beobachten.

Chinesische Militärexperten wiesen darauf hin, dass das Land mit einer zunehmend schwieriger werdenden Umwelt konfrontiert sei. Es sei keine Illusion, sondern eine Wahrheit. Zu einem Zeitpunkt, als China einen neuen Aufstieg beginnt, aber noch nicht richtig aufgestiegen ist, wollten die Nachbarländer die letzte Chance ergreifen, ihre Interessen und Profite zu maximieren.

http://german.china.org.cn/international/2011-06/22/content_22838000.htm

http://www.news.gypsywolve.com/gw/2011/06/die-meerestrommeln-werden-geschlagen/

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